Praxis für Körperarbeit und Begleitung

Ankommen bei dem, was ohnehin schon da ist.

Manches löst sich nicht durch Nachdenken. Es braucht Zeit, einen ruhigen Raum und jemanden, der dabei bleibt.

Eine kleine Gestalt geht über weite helle Dünen auf warmes Licht zu

Die Haltung dahinter

Ich arbeite nicht daran, dass du schneller funktionierst. Sondern daran, dass du wieder merkst, was in dir vorgeht und dass du dem trauen kannst. Vieles ordnet sich, sobald es gesehen wird.

  • Ankommen.
  • Spüren.
  • Erkunden.
  • Verstehen.
  • Verbinden.

Vier Wege zu arbeiten

Beginne dort, wo es sich stimmig anfühlt.

Einzelsitzungen

Einzelsitzungen

Eine Stunde ohne Eile. Wir schauen gemeinsam auf das, was gerade ansteht, und lassen ihm den Platz, den es braucht.

Nichts muss beim ersten Mal fertig werden.

Körperarbeit & Atem

Körperarbeit & Atem

Der Körper erinnert sich an vieles, wofür es noch keine Worte gibt. Hier arbeiten wir über Berührung, Atem und Aufmerksamkeit.

Manches löst sich, bevor es erklärt ist.

Spaziergespräche

Spaziergespräche

Draußen sprechen, nebeneinander statt gegenüber. Für alles, was im Sitzen zu eng wird.

Bewegung bringt Gedanken in Gang.

Abende in kleiner Runde

Abende in kleiner Runde

Vier bis acht Menschen, ein Thema, ein Abend. Zuhören zählt hier so viel wie Sprechen.

Man ist weniger allein damit, als man denkt.

Ein Wort vorweg

Es braucht keinen guten Grund, um anzufangen.

Viele warten, bis es schlimm genug ist. Das muss nicht sein. Ein erstes Gespräch dauert etwa zwanzig Minuten, ist unverbindlich und kostet nichts. Danach entscheidest du in Ruhe.

Weiches, leuchtendes Farbspiel in warmem Rosé
Ab und zu ein Brief

Bleiben wir in Verbindung.

Ein kurzer Brief, wenn es etwas gibt: freie Termine, ein Abend in kleiner Runde, ein Gedanke, der sich lohnt.