
Einzelsitzungen
Eine Stunde ohne Eile. Wir schauen gemeinsam auf das, was gerade ansteht, und lassen ihm den Platz, den es braucht.
Nichts muss beim ersten Mal fertig werden.
Praxis für Körperarbeit und Begleitung
Manches löst sich nicht durch Nachdenken. Es braucht Zeit, einen ruhigen Raum und jemanden, der dabei bleibt.

Die Haltung dahinter
Ich arbeite nicht daran, dass du schneller funktionierst. Sondern daran, dass du wieder merkst, was in dir vorgeht — und dass du dem trauen kannst. Vieles ordnet sich, sobald es gesehen wird.
Vier Wege zu arbeiten

Eine Stunde ohne Eile. Wir schauen gemeinsam auf das, was gerade ansteht, und lassen ihm den Platz, den es braucht.
Nichts muss beim ersten Mal fertig werden.

Der Körper erinnert sich an vieles, wofür es noch keine Worte gibt. Hier arbeiten wir über Berührung, Atem und Aufmerksamkeit.
Manches löst sich, bevor es erklärt ist.

Draußen sprechen, nebeneinander statt gegenüber. Für alles, was im Sitzen zu eng wird.
Bewegung bringt Gedanken in Gang.

Vier bis acht Menschen, ein Thema, ein Abend. Zuhören zählt hier so viel wie Sprechen.
Man ist weniger allein damit, als man denkt.
Viele warten, bis es schlimm genug ist. Das muss nicht sein. Ein erstes Gespräch dauert etwa zwanzig Minuten, ist unverbindlich und kostet nichts. Danach entscheidest du in Ruhe.

Ein kurzer Brief, wenn es etwas gibt: freie Termine, ein Abend in kleiner Runde, ein Gedanke, der sich lohnt.